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Heizung und Klimatisierung sind bei weitem die größten Energieverbraucher in einem Gebäude. Mit einer flächendeckenden und kontinuierlichen Erfassung der Parameter Temperatur, Luftfeuchte, Helligkeit und Bewegung lassen sich unnötige Energieverbräuche identifizieren und die Steuerung der Raumklimatisierung optimieren. 
 
Die bisherigen Limitierungen bei der Zustandsüberwachung führten häufig dazu, dass teure Investitionen in die Gebäudeisolation nicht die erhoffte Einsparung brachten. Wird die Steuerung eines Gebäudes ausreichend mit Zustandsdaten versorgt, lässt sich bis zu 30% der für die Raumklimatisierung benötigten Energie einsparen. 

Dem stehen bislang die hohen Installationskosten, gerade in bestehenden Gebäuden, gegenüber, die von den Kosten für Verkabelungen dominiert werden. Drahtlose Technologien können diese Kosten weitgehend eliminieren.

Bei herkömmlichen drahtlos-Technologien müssen alle Knoten direkt mit den Gateway oder Access Point kommunizieren können, was aufgrund der begrenzten Funkreichweiten in Gebäuden nicht immer möglich ist. SenzaNET löst dieses Problem durch selbstoptimierte Signalweiterleitung von Knoten zu Knoten. Typischerweise wird man ein Gebäude oder einen Gebäudekomplex mit einem einzigen SenzaNET Netzwerk abdecken. Wo neue Gebäude oder ganze Stadtteile in die Lösung integriert werden sollen, spielt SenzaNET seine extreme Skalierbarkeit aus: Für einzelne Gebäude und ganze Städte kann die gleiche Lösung verwendet werden. Mit der SenzaWMS Software kann man bequem auf einem zentralen Computer bis zu 65.000 Zähler verwalten. Umfangreiche Sicherheitsmechanismen schützen vor unbefugtem Zugriff auf die Daten.

  Gebäudeautomation

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 27. Januar 2011 um 14:19 Uhr
 

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