Anwendung des Monats: Temperaturmessung mit SenzaNET
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Temperaturmessung
? Hört
sich ziemlich einfach an –
oder ?
Hinter
den Kulissen offenbaren sich allerdings deutliche Unterschiede
zwischen den angebotenen Lösungen.
Wenn Temperaturen z.B. innerhalb einer Anlage zu messen sind,
gibt es eine Reihe von Optionen:
Meist wird ein PT100-Sensor verwendet, bei dem man die Veränderung
des elektrischen Widerstandes von Platin mit der Temperatur
misst.
SenzaBlocks
gibt es mit einer PT100-Schnittstelle, über
die der Widerstand gemessen,
mit
einer internen Referenztabelle verglichen und direkt in eine
Temperatur übersetzt
wird.
Der
Anwender schliesst einfach nur seinen PT100-Sensor an den
SenzaBlock an und sammelt seine Daten zentral über
das SenzaGate. Zeitreihen der Temperatur werden automatisch
aufgenommen und archiviert. Sie können
graphisch dargestellt, weiterverarbeitet und exportiert
werden.
Temperaturen von -200 °C
bis 850 °C
kann man auf diese Weise mit ~1% Genauigkeit messen.
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Für spezielle Aufgabenstellungen, z.B. höhere Genauigkeit in bestimmten Temperaturbereichen, können andere Materialien in gleicher Weise verwendet werden.
Zur Abdeckung größerer Temperaturbereiche können Thermoelemente verwendet werden. Sie arbeiten bis -270 °C und bis nahezu 1800 °C. Allerdings benötigt man für eine ausreichende Messgenauigkeit in diesem Fall Sensor-spezifische analoge Schaltkreise zur Aufbereitung des Signals, bevor es über die analog-Schnittstelle des SenzaBlock an SenzaNET übergeben und weiterverarbeitet werden kann. SenzaWMS erlaubt darüberhinaus einfache Kalibrierung und Linearisierung.
Fragen zu Temperaturmessungen?
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